- Mecadi GmbH -
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Functional Polymers

Innovative Materialentwicklung

Mit den von uns entwickelten Functional Polymers lassen sich bei geringem Materialeinsatz gezielt Produkteigenschaften einstellen.

Die Anbindung von Katalysatorkomplexen an Polymere etwa kann die Lebensdauer der Katalysatoren verlängern, oder die Realisierung neuartiger grenzflächenaktiver Systeme ermöglichen.

Leicht flüchtige Substanzen können an Polymere chemisch gebunden sicher gehandhabt werden. So können polymergebundene Substanzen in Zubereitungen ihre Wirkung entfalten, ohne Mensch und Umwelt zu gefährden.

Diese Technologie ermöglicht es, die Ziele von REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) zu erreichen, ohne die Notwendigkeit aufwendiger Zulassungsprozeduren.

Schwerpunkt

Schwerpunktmäßig beschäftigt sich Mecadi mit der Entwicklung und Herstellung von Polyvinylalkoholderivaten und Folgeprodukten.

Mecadi eröffnet Kunden den Zugang zu vorhandenen Substanzbibliotheken. Diese enthalten Derivate mit unterschiedlicher Funktionalität, Funktionalisierungsgrad und Molmasse.

Mecadi fertigt im Kundenauftrag kg-Mengen der Derivate. Technische Mengen können von Fertigungspartnern hergestellt werden. Mecadi unterstützt Kunden auch bei der Applikationsentwicklung, wie z.B. Beschichtungsversuchen mit den Polymeren.

In Kooperation mit dem Forschungszentrum Karlsruhe wurde der Zugang zu neuen polymeren Substanzen mit einzigartigen Eigenschaften erschlossen.



Folgende Schutzrechte sind bisher offen gelegt:

EP1364983 Polymere mit Halogenfunktionen und Verfahren zu deren Herstellung

Die Technologie ermöglicht den Zugang zu hochfunktionalisierten halogen- und aminfunktionalisierten Polymeren, die in Lösung weiterverarbeitbar sind. Damit können funktionalisierte Beschichtungen für die Biotechnologie, Diagnostika, Trennmedien, Phasen und Membranen realisiert werden.
Beispielsweise können die aminfunktionalisierten Polymere für den aktiven Kohlendioxidtransport in Membranen für die Gastrennung eingesetzt werden.

DE10223345 Verfahren zur Herstellung von Polymergerüsten mit daran gebundenen Übergangsmetallen

Entwickelt wurde eine Gruppe neuer phosphorhaltiger Polymere. Einzigartig an diesen Polymeren ist, dass aufgrund der erzielbaren Funktionalisierungsdichte Edelmetallgehalte (Ruthenium, Rhodium) von mehr als 15 % realisierbar sind (verglichen mit ca. 1 % bei typischen Merrifield-Polymeren). Die Polymere ermöglichen den Brückenschlag zwischen homogener und heterogener Katalyse. Sie sind als tensoide Systeme in Lösung, in überkritischen Systemen oder zur kovalenten Fixierung von homogenen Katalysatoren auf Trägern einsetzbar.

Die Schutzrechte sind vom Forschungszentrum Karlsruhe an Mecadi lizenziert.